Waldorf­kindergarten in Scharnhorst e.V.

Ihr Kind steht bei uns im Mittelpunkt, wir begleiten es neugierig und liebevoll auf seinem Weg, unterstützen seine Entwicklung, fördern seine Neugier und stärken seine Persönlichkeit nach dem Waldorfprinzip.

Achtsamkeit

Ihr Kind wird in einem respektvollen Miteinander begleitet, lernt auf sich selbst zu achten und einfühlsam mit anderen umzugehen.

Waldorfpädagogik

Ihr Kind wird individuell gefördert mit kreativen, liebevollen Impulsen, die seine Persönlichkeit und Entwicklung stärken.

Gemeinsame Aktivitäten

Bei Projekten und Festen, die wir gemeinsam mit den Eltern gestalten, kann Ihr Kind herzenswarme Gemeinschaft erleben.

Gesundes Essen

Bei uns genießt Ihr Kinder täglich frische, ausgewogene Mahlzeiten, die Körper und Geist stärken.

Eurythmie

Durch Eurythmie erlebt Ihr Kind Bewegung, Musik und Sprache als harmonische Einheit für Körper und Seele.

Spielen & Entdecken

Mit natürlichen Materialien und in unserer naturnahen Umgebung lernt Ihr Kind die Welt auf spielerische Weise kennen.

Waldorfeumeline

Unsere Philosophie

In unserem Kindergarten leben wir nach der Anthroposophie Rudolf Steiners und der Waldorfpädagogik.

Unser Kindergarten ist offen für alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft, Glaubensrichtung, ihrem Geschlecht oder einer möglichen Beeinträchtigung. Wir streben an, eine ausgewogene Gruppengemeinschaft in den einzelnen Gruppen zu schaffen, damit die Kinder im Sinne von Vorbild und Nachahmung voneinander lernen können. Freiheit im Denken, Gleichheit im Rechtsleben und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben sind unser Ziel.

Bevorstehende Termine

Unsere Gruppen

Unser Kindergarten bietet verschiedene Gruppenmodelle für unterschiedliche Betreuungsbedürfnisse.

Sonnengruppe

Mo.-Fr.: 7:00 – 14:00 Uhr
Alter: 2-6 Jahre

Mondgruppe

Mo.-Fr.: 7:00 – 16:00 Uhr
Alter: 2-6 Jahre

Sternengruppe

Mo.-Fr.: 7:00 – 14:00 Uhr
Alter: 2-6 Jahre

Spielgruppe

Montags: 15:00 – 16:30 Uhr
Alter: 1-3 Jahre

Teil unseres Waldorfkindergartens werden


Für jedes Kind ist die Kindheit etwas anderes.

Wir verstehen niemals „die Kinder“, sondern immer das jeweilige Kind, das uns anvertraut ist, in dem Augenblick, wo wir es anschauen.

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